Zwischen Kuchen und Planung

Was vor einem dreiviertel Jahr zum Litcamp in Heidelberg noch wie ein Scherz aussah, nimmt inzwischen Form an: Das Litcamp Berlin (besser noch: #LitcampBER und ja, wir sind in unserer Planung deutlich erfolgreicher als die Flughafenbauenden) nimmt nach und nach Gestalt an.

Dafür haben wir, das Orgateam – Nathan, Victoria, Alisha, Anna, Wolki und Laura – uns in den letzten Monaten regelmäßig getroffen und beim Essen (Anna und Ali haben gebacken, genießt das Bild! ♥) den Kopf zerbrochen: Was erwarten wir? Was erwartet ihr von einem Literaturcamp in Berlin?

Das Literaturcamp in Berlin ist bunt, freundlich und offen, aber auch strikt. Diskriminierung und Hass jeglicher Art hat bei uns keinen Platz und wird auch keinen bekommen. Jede*r Teilgeber*in („Geber*in“ weil wir einander etwas geben wollen, nicht nehmen) soll sich wohlfühlen können, besonders das liegt unserem Orgateam am Herzen.

Neben dem Gefühl, das wir senden möchten, mussten wir uns bisher natürlich auch mit Standard, aber ebenso wichtigen Fragen beschäftigen: Für wie viele Teilgeber*innen können wir ein Litcamp ermöglichen? Wo soll es stattfinden? Wann soll der Literaturcamp in Berlin stattfinden?

Besonders zu Beginn des Jahres sind schon einige Termine weg, von der Mitte des Jahres müssen wir gar nicht erst anfangen (habt ihr denn schon eure Tickets für das Literaturcamp in Heidelberg?). Da bleibt das Ende des Jahres.

So fixieren wir momentan das erste Wochenende im November dieses Jahrs: den 2. Und 3. November, beziehungsweise das darauffolgende Wochenende des 9. und 10. Novembers 2019, um ein bisschen Hauptstadtluft zu schnuppern, Sessions zu halten und die gemeinsame Zeit zu genießen. Das genaue Datum werden wir bald bekannt geben und ist abhängig von der Location, für die wir uns entscheiden werden.

Am Literaturcamp in Berlin soll jeder teilnehmen können: Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, veganes Essen anzubieten. Es ist – wie bei den anderen Litcamps – natürlich im Ticketpreis inbegriffen und schmeckt damit gleich noch viel besser als sowieso schon.

Statt Night-Sessions haben wir uns für ein literarisches Abendprogramm entschieden, das aus Lesungen von ausgewählten Autor*innen bestehen wird. Darüber hinaus kriegt bei unserer offenen Lesebühne jeder die Möglichkeit aus seinem Werk vorzulesen und sich zu präsentieren.

Wie ihr sicher gemerkt habt, besteht damit schon der große Plan für das Litcamp: Inzwischen sitzen wir hauptsächlich an der Umsetzung für Location, Catering und Sponsoren. Fakt ist nämlich, dass sich eine derartige Veranstaltung nicht ohne Gelder organisieren lässt und wir das Litcamp nur in Zusammenarbeit mit Sponsoren auf die Beine stellen können.

Dafür haben wir bereits einige attraktive Sponsorenpakete geschnürt (die kannst du dir hier anschauen), mit denen Supporter*innen Teil an unserer Veranstaltung haben können.

Unverkennbar sind die sich langsam andeutenden Kanten des Literaturcamps Berlin für das Ende des Jahres. Obwohl viele Dinge bereits in Stein gemeißelt aussehen, sind wir immer offen für Vorschläge. Was wünscht ihr euch für das Literaturcamp in Berlin? Was darf in einem Literaturcamp in Berlin nicht fehlen?

Sprecht uns dafür gern jederzeit an: Entweder hier in den Kommentaren, auf Twitter oder auch per Brieftaube, wie es euch beliebt. Auf Twitter findet ihr unseren Social-Media-Account unter @LitcampBerlin. Ansonsten steht das Team euch auch zur Verfügung. Unsere @s findet ihr hier. Zögert nicht, uns anzusprechen, wir beißen nicht (jedenfalls meistens!).

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