Von Keksen, Trauben und Tee — Unser Plan fürs Catering

Hinter den Kulissen ist bei uns gerade viel los: Wir haben einen Veranstaltungsort gefunden, organisieren Dinge von Tassen über Beamer bishin zu einer Veranstaltungsversicherung und sind fleißig auf der Suche nach Sponsoren — so ein Litcamp zu organisieren ist doch ziemlich viel Arbeit. Also wenn man sonst noch ein Leben hat und irgendwie Brötchen verdienen muss. Und so ganz nebenbei haben wir uns am vergangenen Wochenende mal wieder bei Keksen, Trauben und Tee zu einem Orgatreffen getroffen.

Und wir haben beschlossen, dass ich als inoffizieller Verantwortlicher für und wahrscheinlich größter Konsument des Orgateams von Keksen, Trauben und Tee mal ein paar Worte zu genau diesem Thema verlieren möchte.

Was wir planen

Das Catering ist bei Barcamps mit Abstand der größte Posten, der irgendwie finanziert werden möchte. Manche Barcamps fahren da richtig auf: So bekommt das Barcamp Hamburg jedes Jahr viel Unterstützung vom Otto-Konzern und seiner Küche. Und beim Litcamp Heidelberg gab es 2019 unter anderem Beyond Meat-Burger mit Süßkartoffelpommes. Die Messlatte liegt also ganz schön hoch.

Von Keksen, Trauben und Tee — Unser Plan fürs Catering
Foto: Valentin Bachem, https://www.vbachem.de
CC-BY-SA 2.0: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/

Bei uns wird es aller Wahrscheinlichkeit nach Berlin-typisch etwas bodenständiger zugehen, auch deswegen, weil es eher klein und kuscheliger werden wird. Im Moment rechnen wir damit, dass wir mittags am ersten Tag eine Suppe mit Brot und am anderen Tag belegte Brötchen anbieten können. Außerdem werden wir an beiden Tagen für ein kleines Frühstück, sowie regionales Obst und — am Nachmittag — Kekse und Kuchen sorgen. Und natürlich wird es neben kalten auch warme Getränke wie Kaffee oder Tee geben. Vor dem Abendprogramm — hat da etwa jemand Abendprogramm gesagt?! — werden wir wahrscheinlich gemeinsam in ein paar Kleingruppen losziehen und uns in der näheren Umgebung stärken.

Die gesamte Verpflegung wird vegan und natürlich im Ticketpreis enthalten sein. Apropos Tickets: Dazu wird es in den nächsten Tagen wohl auch ein paar Neuigkeiten geben, munkelt man. Denn auch daran arbeiten wir momentan im Hintergrund und zeigen es euch voller Stolz, sobald wir es euch voller Stolz zeigen können. 🙂

Wo wir dabei Hilfe gebrauchen können

Wenn wider Erwarten schier unendliche Unsummen an Sponsorengeldern auftauchen würden oder ich im Lotto gewinnen sollte, dann ist — gerade bei zweiterem Ergeignis — das Catering das Erste, in dem sich das widerspiegeln wird.

Wenn ihr also jemanden — auch euch selbst — kennt, der das erste Litcamp Berlin unterstützen möchte, dann kommt doch einfach mal auf uns zu. Wir haben eine eigene Seite zum Thema Sponsoring und ein paar Vorschläge für Sponsorenpakete vorbereitet. Die können wir natürlich jederzeit gerne anpassen. Stattfinden wird das Litcamp Berlin 2019 auf jeden Fall. Ihr könnt uns dabei helfen, es noch unvergesslicher zu machen! Wenn ihr Fragen zum Thema Sponsoring habt, dann schreibt uns doch bitte einfach unter sponsoring@literaturcamp-berlin.de an.

Zum Abschluss noch einmal zurück zum wichtigsten Thema: Was darf für euch denn auf keinem Fall beim Litcamp-Catering fehlen? Habt ihr einen besonderen Wunsch für eine Suppe? Oder wisst ihr gar, wo es die veganen Cookies der Küchenfee in Berlin zu kaufen gibt? Dann schreibt es uns in die Kommentare — wir freuen uns darauf. Und natürlich auf das Litcamp!

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