Von allem ein bisschen — Nathan im Interview

Heute stellt sich mit Nathan das letzte Mitglied vom Orgateam den Fragen, die er sich ausgedacht hat. Und so verrät auch er, warum es sich lohnen wird, zum #litcampBER zu kommen. Zum Beispiel wegen der Popcornmaschine.

Stell dich doch bitte kurz im Barcamp-Stil vor (Name, Twitterhandle, 3 Hashtags)

Nathan: Nathan, @zeitschlag, #code, #podcast, #allesanzünden

Von allem ein bisschen — Nathan im Interview

An welchen Litcamps hast du bisher teilgenommen? Was schätzt du besonders an Barcamps?

Nathan: Bisher habe ich jedes Heidelberger Literaturcamp besucht — das ist wahrscheinlich auch ein bisschen der Tatsache geschuldet, dass ich da seit Anfang an Teil des Orgateams bin.

Barcamps sind für mich eine Mischung aus einem optimistischem Blick in die Zukunft und über den Tellerrand hinaus und die Erinnerung daran, dass die Welt oft doch nicht so scheiße ist, wie manchmal sie scheint. Ich schätze den Austausch, die Menschen und den wertschätzenden Umgang miteinander, und hinterher bin ich immer ganz ungeduldig, will alles anzünden, kündigen, die Zukunft in die Gegenwart holen.

Warum bist du Teil vom litcampBER-Orgateam? Was sind deine Aufgaben?

Nathan: Ich war von Anfang an dabei und bisher kamen weder Zeitpunkt noch Wunsch, damit aufzuhören. Und dann bildete sich irgendwann ein großartiges Orgateam und dann war der Drops eh gelutscht.

In letzter Zeit besteht meine Aufgabe hauptsächlich darin, den Blog zu befüttern. Ansonsten bin ich für die Tickets verantwortlich und mache irgendwie das, was so anfällt und von allem ein bisschen. (Anmerkung der Redaktion: Zum Beispiel das ganze organisatorische und verwaltungsmäßige Zeug und die Popcornmaschine.)

Warum sollte man unbedingt am #litcampBER teilnehmen? Worauf freust du dich besonders? Wirst du eine Session halten?

Nathan: Weil wir alles dafür tun werden, dass du dich wohlfühlst und es sich für dich einfach lohnen wird. Sicherlich ist es ein kleines Experiment, wenn du noch nie auf einem Barcamp warst, aber du wirst es nicht bereuen. Du wirst auf unglaublich liebe, altbekannte und neue Menschen treffen. Du kannst neue Dinge und Perspektiven kennenlernen, du kannst dein Wissen teilen, du kannst dich vernetzen. Du kannst dich voll darauf konzentrieren, weil wir uns um fast den Rest kümmern werden. Die Frage sollte vielleicht eher lauten: Warum sollte man nicht unbedingt am #litcampBER teilnehmen?

Ich freue mich darauf, lauter glückliche Menschen in den Abschlusssessions zu sehen. Wenn die Eröffnungs- und die Abschlusssessions als Sessions zählen, dann werde ich welche anbieten. Ansonsten werde ich wohl die ganze Zeit durch die Gegend rennen und dafür sorgen, dass da lauter glückliche Menschen in meinen Sessions sitzen.

Lieber Nathan, danke, dass du immer an das Litcamp Berlin und die Menschen im Team geglaubt hast und dich mit vollem Herzen dafür einsetzt.


Wenn du gerne glücklich in der Abschlusssession sitzen möchtest, dann schnapp dir ein Ticket und komm Anfang November einfach vorbei. Wir freuen uns auf dich!

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