Sonne, Slush und Neuigkeiten: Das LitcampBER-Team auf dem LitcampHD

Sonne, Slush und Neuigkeiten: Das LitcampBER-Team auf dem LitcampHD

Am Wochenende des 29. und 30 Juni fand wieder einmal der heimliche Höhepunkt des Buchmenschen-Jahres statt: Das Literaturcamp Heidelberg. Für eine Person von uns bereits fast Alltag als Teil des Orga-Teams, für die anderen ein fester Punkt in der Jahresplanung – und für alle von uns ein Wochenende, auf das wir uns seit Monaten freuen.

Die Kombination aus Menschen aus der Buchbranche, mit Blogs oder Berufen außerhalb, aber einem Herz innerhalb dieser Bubble, ist etwas Besonderes für alle Teilnehmenden. Und das Litcamp bringt uns alle auf einer Veranstaltung zusammen, auf der wir das Beste aus dieser Möglichkeit machen können: Mit Platz zum Denken, Wissens- und Meinungsaustausch – und einem festgelegten Orga-Standpunkt, nach dem Diskriminierung keine Meinung ist. Das Litcamp bietet außerdem eine Rundum-Versorgung für die Teilnehmenden bis hin zur gemeinsamen Übernachtung für alle, die dazu bereit sind. Und eben das, was alle Barcamps tun: Die wunderbaren Strukturen, innerhalb derer wir das Barcamp mit Input füllen können. Gerade für Orga-Teile ist der Anteil von tatsächlicher Zeit in Sessions natürlich kurz – aber das haben die anderen dann vermutlich begeistert ausgeglichen.

Victoria hat auch Sessions gehalten und sich vor allem mit Diversität in Büchern beschäftigt. Eine der Sessions, bei denen sie dabei war, wird auch noch auf Youtube erscheinen und wir werden den Link dann unten hinzufügen. Anna hat ihren Fokus dieses Jahr eher auf Engeln gelegt – das Übernehmen von Schichten als Helfer*in am Empfang, wo auch andere Aufgaben erfüllt werden und zum Beispiel für Nachschub an Slush und kalten Getränken gesorgt wird. Engeln ist auch etwas, das wir allen Neulingen auf dem Litcamp ans Herz legen wollen, denn nirgendwo findet ihr schneller Kontakt zu vielen andere Menschen!

Die Sessions waren wieder so abwechslungsreich wie in jedem Jahr. Zu unseren Favoriten gehörten „Romanfiguren of Color schreiben“, „Selbstjustiz und Vigilantismus in der Popkultur“ und „Kritik ist ein Geschenk”. Eine bunte Mischung – denn Barcamp ist, was die Teilnehmenden daraus machen. Wie erwartet haben die Teilnehmenden dieses Jahr wieder etwas Wunderbares aus dem Literaturcamp Heidelberg gemacht! Und das in einem wieder toll gemachten Rahmen: Neben dem üblichen Slush und Litern von gekühltem Wasser waren diesmal der Rasensprenger die Highlights. Und die Twitter-Wall ist ja schon legendär! Sich selbst oder die eigenen Einträge dort zu sehen, oder einfach nur die Veranstaltung auf diesem Kanal verfolgen zu können, hat einfach Stil.

Stilvoll haben wir dann auch das Ende der Abschluss-Session und Evaluation ausgewählt, um eine wichtige Information in eigener Sache weiterzugeben: Das Literaturcamp Berlin hat ein Datum! Wir erwarten euch am 9. und 10. November in der schönsten Stadt, die von Deutschland wahrscheinlich noch übrig ist – in Berlin.

Wir freuen uns auf euch!

 

[Bild: CC-BY SA 2.0 Valentin Bachem]